Lobenswert

VORREITERROLLE:
FAIRTRADE-LANDKREIS

Fairtrade-Kaffee mit eigenem Landkreis-Label und Fairtrade-Schokolade aus Güntersleben, der ersten Fairtrade-Gemeinde im Landkreis und der kleinsten in Deutschland.

In allen Landkreis-Schulen gibt es Fairtrade-Bälle im Sportunterricht

Bereits seit 2016 darf sich der Landkreis Würzburg „Fairtrade-Landkreis“ nennen. Seitdem wird regelmäßig zertifiziert, dass es dem Landkreis gelingt, auf kommunaler Ebene ein Zeichen für gerechtere Handelsbeziehungen zu setzen. Mit Güntersleben, Ochsenfurt und Veitshöchheim sind bereits drei Landkreisgemeinden als „Fairtrade-Towns“ anerkannt. Zahlreiche Schulen, Kindergärten, Kirchengemeinden, Einzelhändler und Gastronomen tragen mit ihrem Engagement dazu bei, die Lebens- und Arbeitsbedingungen der Produzenten zu verbessern und Armut langfristig zu bekämpfen.

Global denken - lokal handeln: fair konsumieren

Das fängt im Kleinen an, zum Beispiel beim Ausschank von fair gehandeltem Kaffee im Landratsbüro oder bei Sitzungen und Veranstaltungen. Schulen, Kindergärten, Vereine und Kirchen im Landkreis verwenden Fairtrade-Produkte und führen Zildungsaktivitäten rund um den fairen Handel durch. Und immer mehr Einzelhändler und Gastronomen rund um Würzburg bieten gesiegelte Produkte aus fairem Handel an.


Auch einige Städte, Gemeinden, Schulen und Kindergärten im Landkreis sind inzwischen „fairtrade“-zertifiziert. Und es werden hoffentlich immer mehr!