Vom Witwensitz zur Schule mit Festsaal

Palais in Bückeburg

Das Palais Bückeburg, auch Herminen-Palais genannt, ist seit heute Heimat der Blindow-Schulen und Ausbildungsstätte für naturwissenschaftlich-technische Berufe. Erbaut wurde es 1893 bis 1896 im Stil der Neorenaissance als Witwensitz für Fürstin Hermine zu Waldeck-Pyrmont, die Ehefrau von Fürst Adolf Georg zu Schaumburg-Lippe.

Eine Anekdote aus dieser Zeit: Damit Hermine ihren eigenen Haushalt führen konnte, ließ der Fürst das Palais errichten, nur wenige Gehminuten vom Schloss entfernt, aber mit eigenem Garten und eigener Dienerschaft. Während des Zweiten Weltkriegs änderte sich die Nutzung mehrfach: Das Haus diente zeitweise als Lazarett und als Offizierskasino der Royal Air Force. In den historischen Räumen finden heute auch Konzerte statt.

Vom Witwensitz zur Schule mit Festsaal

Palais in Bückeburg

Das Palais Bückeburg, auch Herminen-Palais genannt, ist seit heute Heimat der Blindow-Schulen und Ausbildungsstätte für natur­wissen­schaftlich-technische Berufe. Erbaut wurde es 1893 bis 1896 im Stil der Neorenaissance als Witwensitz für Fürstin Hermine zu Waldeck-Pyrmont, die Ehefrau von Fürst Adolf Georg zu Schaumburg-Lippe.

Eine Anekdote aus dieser Zeit: Damit Hermine ihren eigenen Haus­halt führen konnte, ließ der Fürst das Palais errichten, nur wenige Gehminuten vom Schloss entfernt, aber mit eigenem Garten und eigener Dienerschaft. Während des Zweiten Weltkriegs änderte sich die Nutzung mehrfach: Das Haus diente zeitweise als Lazarett und als Offizierskasino der Royal Air Force. In den historischen Räumen finden heute auch Konzerte statt.

Palais Bückeburg Herminenstraße 23a 31675 Bückeburg

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