Prunkvoller Eingang zur Residenz

Schlosstor Bückeburg

Wer vom Bückeburger Marktplatz aus zum Schloss geht, passiert das imposante Schlosstor: ein reich verziertes Triumphtor aus der Zeit der Weserrenaissance, flankiert von Kammerkasse und Hofkammer. Graf, später Fürst Ernst zu Holstein-Schaumburg, ließ das Ensemble 1605/06 von Baumeister Erich Reinhart errichten, als er Bückeburg zur Residenzstadt ausbauen ließ.

Über dem Gesims wacht eine überlebensgroße „Allegorie des Neids“, begleitet von zwei Drachen als Symbol dafür, dass sich hinter dem Tor die fürstliche, von der bürgerlichen Welt getrennte Sphäre öffnet. Wer mehr über Baukunst, Symbolik und die Rolle des Tores im Stadtgefüge erfahren möchte, kann sich bei einer der Stadt- und Schlossführungen in Bückeburg auf Spurensuche begeben.

Prunkvoller Eingang zur Residenz

Schlosstor Bückeburg

Wer vom Bückeburger Marktplatz aus zum Schloss geht, passiert das imposante Schlosstor: ein reich verziertes Triumphtor aus der Zeit der Weserrenaissance, flankiert von Kammerkasse und Hofkammer. Graf, später Fürst Ernst zu Holstein-Schaumburg, ließ das Ensemble 1605/06 von Baumeister Erich Reinhart errichten, als er Bückeburg zur Residenzstadt ausbauen ließ.

Über dem Gesims wacht eine überlebensgroße „Allegorie des Neids“, begleitet von zwei Drachen als Symbol dafür, dass sich hinter dem Tor die fürstliche, von der bürgerlichen Welt getrennte Sphäre öffnet. Wer mehr über Baukunst, Symbolik und die Rolle des Tores im Stadtgefüge erfahren möchte, kann sich bei einer der Stadt- und Schlossführungen in Bückeburg auf Spurensuche begeben.

Schlosstor Lange Straße 29-27 31675 Bückeburg

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